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international – interkulturell – interreligiös

international – intercultural – interfaith

Selbstverständnis

Anmerkungen zum Selbstverständnis von SIPCC (Pdf-datei).

Was wir wollen

  1. Wir wollen eine Gemeinschaft schaffen, in der gegenseitiger Respekt herrscht und verschiedenartige Menschen einbezogen werden. Wir wollen so miteinander umgehen, dass historisch gewordene Grenzen zwischen Religionen, Rassen, Klassen, Geschlechtern und geschlechtlichen Lebensweisen überwunden werden. Wir versuchen, Diskriminierungen gegen Menschen, die wirtschaftlich und politisch benachteiligt sind und wegen körperlicher Behinderungen ausgegrenzt werden, zu überwinden.
  2. Wir wollen interessierten Personen, Gruppen, Vereinigungen und Institutionen Möglichkeiten anbieten, Bedeutung, Ziele und Methoden von Seelsorge und Beratung aus den Perspektiven verschiedener Kulturen, Religionen und Überzeugungen zu untersuchen.
  3. Wir wollen die Sorge um Menschen und die Aktivitäten für Menschen im interreligiösen und ökumenischen Dialog würdigen, verstehen und kritisch weiterentwickeln. Wir sind offen für uns unbekannte Methoden des helfenden Handelns wie sie in anderen Religionen, kirchlichen Gemeinschaften und therapeutischen Traditionen vorkommen.
  4. Wir arbeiten daran, befreiende und verändernde Methoden zu entwickeln und anzuwenden, die nicht nur individuell Menschen helfen und für ihre Beziehungen untereinander relevant sind, sondern die auch kirchliche, soziale und politische Strukturen so ändern, dass sie lebenswert werden.
  5. Wir wollen ein Forum schaffen für das Gespräch zwischen Theologie und anderen Wissenschaften, die an einer kritischen Reflexion des Verhältnisses von Praxis und Theorie in Seelsorge und Beratung interessiert sind.
  6. Wir wollen den Dialog zwischen Theologie und Humanwissenschaften und Praxis von Seelsorge und Beratung in Gemeindearbeit und spezialisierten Arbeitsfeldern fördern.

Self-understanding

Please find some remarks on SIPCC’ self-understanding in a separate PDF document.

Our Concerns and Goals

  1. We dedicate ourselves to the creation of a mutually respectful and inclusive community in which we engage in conversation and activities which contribute to overcome historical barriers such as religion, race, class, gender and sexual orientation. We strive to overcome discrimination against economically and politically deprived as well as differently abled persons.
  2. We dedicate ourselves to offer opportunities for concerned persons, associations and institutions to explore the meaning, purposes and methods of pastoral care and counselling from the perspectives of different cultures, religions and worldviews.
  3. We commit ourselves to honor, understand and critically develop traditions of doing pastoral care and pastoral action in the midst of interfaith and ecumenical dialogue. We strive to be open to different practices of care which come from a variety of religious and non-religious traditions.
  4. We commit ourselves to work for the development and implementation of liberative and transformative methods of care in ecclesiastical and social structures, public policy and interpersonal relationships.
  5. We commit ourselves to create a forum for conversation between theology and other fields of knowledge concerned with critical reflection on the relationship between practice and theory in pastoral care and counselling.
  6. We seek to learn from pastoral-theological dialogue and to enhance the practice of ministry in congregations, groups and specialised settings.